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Ein Ende, das eigentlich ein Anfang ist:

Ideen der CO2-Fastenstaffel sollen weiterleben

Die Wäsche mal aufhängen und nicht in den Trockner stecken, im Restaurant mal kein Steak bestellen, die Plastiktüte im Supermarkt dankend ablehnen oder das Auto mal stehen lassen. Genau diese Sachen haben die Teilnehmer an der CO2 Fastenstaffel in den vergangenen Wochen der Fastenzeit tagtäglich praktiziert. Am Ostersonntag ist die Aktion offiziell beendet worden. Was bleibt ist die positive Erkenntnis: so schwierig war Einiges davon gar nicht – und: viele Ideen werden die Teilnehmer sicher auch in den kommenden Monaten weiterhin in ihren Alltag einbauen können.

Ins Leben gerufen hatte die Fastenstaffel der Initiativkreis der Klimaschutzmanager und –Managerinnen der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Eine von ihnen, Jessica Zeh, sitzt im Landratsamt des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge. Sie ist von der Resonanz in der Region begeistert. „Die Teilnehmer aus dem Fichtelgebirge haben sich super in das Projekt eingebracht, so sind im Herzstück der Aktion – einem Blog mit über 100 Beiträgen – auch Einträge des Selber Repaircafés,
 

C0 2-Staffel CO 2 Staffell

 

der Macher von Fichtelrad oder der Wirtschaftsregion Hochfranken zu Lesen. Zu finden ist der Blog auf der eigens errichteten Webseite www.co2fasten.wordpress.com.“ Und Jessica Zeh weiß auch: „Hinter diesen Akteuren stehen auch noch ganz viele weitere Interessierte, die mitgemacht haben und so die Aktion mit Leben gefüllt haben.“

Das CO2Fasten hat gezeigt: eigentlich weiß jeder, wie er mit kleinem Aufwand seinen Teil zum Klimaschutz beitragen kann, aber im Austausch mit anderen steigt die Motivation und der Spaßfaktor führt letztlich dazu, dass die alltagstauglichen Ansätze, die jeder umsetzen auch, auch nach dem offiziellen Ende der Aktion sicher teilweise weitergeführt werden. Bis zur Neuauflage im Jahr 2019

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